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Insider

JAHRG. 2, AUSGABE 2 November 2017

BESTÄNDIGE PARTNERSCHAF­TEN

Zusammen mit unseren Kunden und Lieferanten bewegen wir uns in anspruchsvollen Märkten. Dabei ist es wichtig, dass man sich aufeinander verlassen kann. Deshalb pflegen wir vertrauensvolle Partnerschaften, die sich über viele Jahre bewährt haben – sei es mit grossen oder mit kleinen Unternehmen.

So integrierte die italienische IMA bereits vor rund 30 Jahren unsere Flexo-Drucksysteme in ihre Pharmalinien – und ist uns seitdem treu geblieben. Gemeinsam haben wir uns über die Jahre mit dem technologischen Fortschritt weiterentwickelt: Heute stattet der Originial Equipment Manufacturer (OEM) seine aktuellen Blisterlinien mit modernster Hapa-Digitaltechnologie, dem „redcube plus“, aus. Bei allem Fortschritt ist aber auch Handarbeit ein wertvolles Gut, genauso wie die Mitarbeitenden in der Stiftung Altried. Seit über 30 Jahren pflegen wir die Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Menschen mit Beeinträchtigung, die mit grösster Sorgfalt einfache Verpackungsaufgaben für uns erledigen.

Die Beständigkeit dieser treuen Partnerschaften beruht auf Gegenseitigkeit und den Werten, die wir mit unseren Partnern teilen. Erfahren Sie mehr über die Projekte in dieser Ausgabe des Insider.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre.


„Unterschrift“
Beat Rupp
Chief Executive Officer, Hapa AG

SCHLANKE BLISTER­PRODUKTION MIT „REDCUBE PLUS“ UND IMA P.O.D.

Für den Druck von Grafiken und Text auf neutrale Blister setzt die IMA Production on Demand (P.O.D.) Lösung auf einen integrierten „redcube plus”. Das digitale Druckmodul von Hapa liefert scharfe Druckergebnisse und ermöglicht die flexible Produktion von Kleinchargen.

redcube plus integrated

Der integrierte „redcube plus“ ist ein wesentlicher Bestandteil der IMA P.O.D.-Lösung, eine agile und schlanke Alternative für die Kleinchargenproduktion von Blistern.

In der Pharmaindustrie steigt die Nachfrage nach Kleinchargenproduktionen weiterhin. Für diesen Anstieg sind Wachstumsstrategien, die Einführung neuer Produkte und die Expansion in neue Märkte verantwortlich. Die Produktion kleiner Chargen hat jedoch ihren Preis. Sie wirkt sich auf die Kapazitätsauslastung und die Effektivität der gesamten Blisterlinien insgesamt enorm negativ aus. Hinzu kommt, dass die Komplexität der Lieferketten und Bestandseinheiten (SKUs) eines Unternehmens stark zunimmt, ebenso wie die Verschwendung von Material und der Einsatz von Personal. Immer mehr Unternehmen stellen fest, dass ihre Fähigkeit, sich flexibel und kosteneffizient an die Volatilität von Chargengrössen anzupassen, der Schlüssel zum Erhalt ihrer Solvenz ist. Immer häufiger setzen Blisterhersteller auf Late-Stage-Customization-Lösungen, um schnell und kostengünstig zu produzieren sowie möglichst schlank zu arbeiten. Die IMA P.O.D. mit dem integrierten „redcube plus“ ist eine agile und effiziente Lösung für die On-Demand-Produktion von Blistern.

On-Demand-Produktion beginnt mit neutralen Blistern
Ein On-Demand-Produktionsmodell beginnt mit der Grosschargenherstellung neutraler Blister, wodurch die Blisterlinien das tun können, wofür sie ursprünglich ausgelegt sind: ununterbrochen zu laufen.

Fakt ist, dass die Kleinserienfertigung zusätzliche Aufgaben mit sich bringt: aufwendige Reinigung, Line Clearance und Formatwechsel. Wenn Blisterlinien unverändert und ungehindert laufen können, bleibt die Produktion schlank. Das Risiko von veralteten Beständen durch die Überproduktion von Blistern sowie Supply-Chain- und SKU-Komplexitäten werden minimiert. Arbeitskraft- und Materialeinsatz werden wiederum optimiert.

Das Verfahren ist einfach. Die neutralen Blister werden auf jeder Standard-Blisterlinie produziert, in Kartons verpackt und anschliessend gelagert. Sobald ein Auftrag ausgeführt werden soll, werden die Kartons nach Bedarf abgerufen. Die Kartons mit den Blistern werden auf das IMA P.O.D.-System verladen. Es entpackt die Kartons mit den neutralen Blistern und transportiert sie zum „redcube plus“ um jeden Blister mit Text und Grafik individuell zu gestalten. Die bedruckten Verpackungen stehen sofort für einen vorgeschalteten Kartonierer bereit und werden in kundenspezifische Umverpackungen gepackt und sofort versandt.

Das On-Demand-Bedrucken und Verpacken von Blistern läuft getrennt und dennoch parallel zur Produktion. Mit dieser Late-Stage-Customization-Lösung wird somit die wirtschaftlichste Produktion von Kleinchargen ermöglicht.

Digitaldruck mit „redcube plus“
Die IMA P.O.D. verfügt über einen integrierten „redcube plus“, um Anbindung und On-Demand-Agilität für die Late-Stage-Customization-Lösung zu bieten. Das digitale und skalierbare Druckmodul von Hapa druckt präzise und in hoher Qualität alle Grafiken, Codierungen, Serialisierungen und Personalisierungen. Die UV-Tinten werden durch die integrierte LED-Pinning-Station und die Härtungseinheit ausgehärtet, sodass die bedruckten Blister sofort für die Umverpackung bereitstehen. Der „redcube plus“ ist für das bestehende Anlagenpersonal einfach zu bedienen und druckt bis zu 4 Farben im Spotfarben- oder CMYK-Verfahren. Entwickelt im Smart-Factory-Zeitalter, integriert sich der „redcube plus“ problemlos in den bestehenden digitalen Workflow.

Late Stage Customization von Blistern
  • Unterstützt eine schlanke und kostengünstige Kleinchargenproduktion von Blistern
  • Ideal für individuelle Anpassungen an Verteilstellen
  • Unterstützt höchste OEE von Blisterlinien
  • Senkt Stückkosten
  • Bietet grösste Flexibilität
  • Eröffnet neue Möglichkeiten für Blisterdesign und Produktdifferenzierung

Seit mehr als zehn Jahren liefert Hapa digitale Systeme für die Late Stage Customization in der Blisterfertigung. Heute stehen vielfältige Lösungen für eine agile und wirtschaftliche Produktion kleiner Chargen zur Verfügung. Die ein- und mehrfarbigen UV-Inkjet-Systeme arbeiten voll integriert oder standmontiert.

blisters

ERWEITERTE HELPDESK SERVICES

Im Rahmen der Strategie „Services 2020“, die das Ziel hat, Serviceverfügbarkeit und Reaktionszeiten für Kunden zu verbessern, stockt Hapa das technische Support Team auf.

Die Abteilung Services erhöht die Anzahl der Helpdesk-Schichten.

Hapa Services betreibt ein Helpdesk derzeit in zwei Schichten. Vier neue Ingenieure wurden geschult und bieten aktive Unterstützung. Im laufenden Rekrutierungsprozess werden weitere technische Supportstellen besetzt, um eine dritte Schicht mit Technikern ermöglichen zu können.

„Das Beantworten eingehender Serviceanfragen erfolgt bei Hapa in drei Stufen“, sagt André Nägeli, Head of Services. Im ersten Schritt eröffnen wir für jeden E-Mail- oder Telefonkontakt ein Ticket und beantworten häufig gestellte Fragen. Wenn die Anfrage mehr Fachunterstützung oder eine anlagenspezifische Fehlerbehebung erfordert, wird sie in die zweite Stufe weitergeleitet.

Die meisten Anfragen können in einer dieser beiden Support-Phasen gelöst werden. Benötigt ein Kunde Unterstützung aus der dritten Stufe – Fernwartung oder Vor-Ort-Besuch – wird ein regionaler Betreuer eingesetzt, der die Unterstützung koordiniert. Das neue Helpdesk-Ingenieurteam ist dabei, seine Fähigkeiten und sein Wissen weiter auszubauen. „Das Team ist auf allen Hapa-Systemen geschult und besucht mit den Ingenieuren die Kunden vor Ort, um praktische Erfahrungen zu sammeln“, sagt Nägeli. „Auf diese Weise lernen die Mitarbeitenden, ihr Wissen auch in echten Kundensituationen anzuwenden.”

Erfahren Sie Details unserer erweiterten Services

STETS AUF DEM LAUFENDEN BLEIBEN

Jeder Hapa-Mitarbeitende hat die Möglichkeit, an internen Produktschulungen teilzunehmen, um bei technologischen Innovationen von Hapa auf dem Laufenden zu bleiben – und Abläufe sowie Kundenbedürfnisse noch besser zu verstehen.

Hapa-Mitarbeitende werden regelmässig an Hapa-Systemen geschult, um ihr Know-how auf dem neuesten Stand zu halten.

Es ist eine Sache, Details zu einem Hapa-System über Broschüren oder technische Datenblätter zu erfahren. Es ist eine ganz andere Sache, die Technologien bei einer Schulung live zu erleben. Wie zum Beispiel ein 2-Farben-Digitaldrucksystem der Web 4.0-Plattform auf Herz und Nieren zu untersuchen oder ein Flexodrucksystem zu erkunden. Bei laufender Maschine erhalten die Teilnehmenden zudem einen vertieften Einblick in Details wie den Folienfluss oder das automatische Spülsystem eines Farbwerks. Sie können verfolgen, wie die Paperback-Folie die LED-Härtungseinheit durchläuft.

Die meisten Mitarbeitenden nutzen diese Gelegenheit gerne, um sich weiterzubilden. „Es ist wichtig, die Systeme beim Betrieb zu beobachten und wichtige Informationen zu erhalten, sagt Maria Sales, Technical Sales Manager FMCG. Sie ist seit Anfang des Jahres bei Hapa. Björn Rauhut, Area Sales Manager Healthcare, führt regelmässig Schulungen durch. „Jeder kann an den Systemen geschult werden. Wenn unsere Mitarbeitenden später mit den Kunden sprechen, haben sie das entsprechende Know-how, die Abläufe zu kommunizieren.”

SCHUTZ VOR FÄLSCHUNGEN: SICHERHEITS­TINTEN VON HAPA INK

Viele Pharmahersteller setzen auf Taggant-Tinten, um ihre Verpackungen sicher zu bedrucken. Zwar sind diese Tinten für Flexodrucksysteme leicht erhältlich, doch für den Einsatz bei Digitaldrucksystemen gab es bisher keine – dies ändert sich jetzt.

Sicherheitstinten von Hapa schützen vor Fälschungen von Verpackungen und Medikamenten.

Die Nachfrage nach Sicherheitstinten im Verpackungsdruck steigt. Eine Lösung bieten Taggant-Tinten. Nun verlangen Pharmahersteller mit Digitaldrucksystemen nach entsprechenden Tinten, die kompatibel mit ihren Systemen sind.

Was Taggante sind und was sie können
Taggante sind Submikronpartikel oder Chemikalien, die eindeutig kodiert sind. Als Tintenbeigabe helfen sie bei der Überprüfung der Echtheit eines Produkts.

Tinten mit Submikronpartikeln oder Chemikalien sind praktisch unmöglich zu rekonstruieren oder zu kopieren. Sie sind so konzipiert, dass Pharmahersteller ihre Verpackungen mit höchstem Schutz gegen Verpackungs- und Medikamentenfälschungen bedrucken können.

Überwinden von Schwierigkeiten
Die Bereitstellung der Tinten für den Einsatz in UV-härtenden Anwendungen ist nicht unproblematisch. Bei Flexodrucksystemen bestand die Schwierigkeit darin, eine schwarze Tinte herzustellen. Schwarze Tinten bestehen traditionell aus Kohlenstoffpigmenten. Diese stören jedoch die Infrarot-Signale, die zur Härtung der UV-Tinten erforderlich sind. Hapa Ink bietet UV-Taggant-Tinten an, die erfolgreich auf Hapa-Flexodrucksystemen eingesetzt werden. Die Tinten enthalten eine nahezu schwarze Farbe, aus der die Kohlenstoffpigmente entfernt wurden und erfüllen die Anforderungen für höchsten Druckkontrast. Bei digitalen Systemen bestand die Schwierigkeit darin, eine Taggant-Tinte herzustellen, die mit Inkjet-Druckköpfen kompatibel ist.

CMYK-Anwendungen
Hapa Ink reagiert auf die Nachfrage der Kunden nach UV-Digitaldruckfarben für den Sicherheitsdruck mit der Entwicklung einer Taggant-Tinte für CMYK-Anwendungen. Die Proof-of-Concept-Tinte beweist, dass es möglich ist, in CMYK-Anwendungen mit Tagganten zu drucken. Die Forschung und Entwicklung derartiger Tinten läuft weiter und umfasst auch die Arbeit mit Lacken. Die Eigenschaften der Proof-of-Concept-Tinten werden sowohl auf ihre Leistungsmerkmale im Druckprozess als auch bezüglich Langzeitstabilität und -verlässlichkeit geprüft.

Haben Sie Fragen oder Wünsche bezüglich Sicherheitstinten? Dann kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail an info@hapa.ch

SORGFÄLTIG VERPACKT IN HANDARBEIT

Täglich verlassen mehr als 500 Farbkartuschen das Lager von Hapa. Dass in jeder einzelnen Kartusche auch ein gutes Stück präziser Handarbeit steckt, liegt an den flinken Händen der Menschen in der Stiftung Altried.

Jeder Handgriff sitzt in der Stiftung Altried: Vanessa Roth etikettiert die Versandverpackungen, während Franz Scherzer sie mit Farbkartuschen und Einfüllstutzen bestückt.

Das nahe bei Zürich gelegene Zentrum für Menschen mit Beeinträchtigung der Stiftung Altried arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit Hapa als ihr zweitgrösster Auftraggeber zusammen und sorgt dafür, dass die Farbkartuschen korrekt etikettiert und sicher verpackt bei den Kunden ankommen.

Der Etikettierungs- und Verpackungsprozess der Kartuschen an geschützten Arbeitsplätzen ist geprägt vom handwerklichen Geschick der Mitarbeitenden und von Qualitätskontrollen durch ihre Betreuer. Bestücken der Versandverpackung mit Kartusche und Einfüllstutzen, Verschliessen und Etikettieren der Verpackung, Palettieren und Anbringen der Transportsicherung – jeder Arbeitsschritt wird nach dem 4-Augen-Prinzip von zwei Mitarbeitenden kontrolliert. Regelmässige Zwischenkontrollen erfolgen durch einen Betreuer.

So wird sichergestellt, dass die Daten wie Artikel- und LOT-Nummer sowie Ablaufdatum der aufzubringenden Etiketten mit den Daten auf den Kartuschen übereinstimmen und dass jede Versandverpackung komplett mit einwandfreier Ware bestückt wurde. Abschliessend erfolgt die Dokumentation der Qualitätskontrollen, bevor die versandfertige Lieferung die Stiftung Altried verlässt. Jeder Arbeitsschritt wird von einer bestimmten Person ausgeführt. „Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Mitarbeitenden nur Tätigkeiten ausführen, die ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten entsprechen und die ihnen Freude bereitet“, betont Maya Wüthrich, die für die Betreuung in der Werkstatt zuständig ist. Sie freut sich, dass die Stiftung Altried weiterhin auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Hapa zählen darf.

Erfahren Sie mehr über die Stiftung Altried auf www.altried.ch

Die Unternehmen der Coesia-Gruppe einschliesslich Hapa unterstützen Non-Profit-Organisationen, die sich für soziale Integration, wissenschaftliche Forschung, Bildung und Humanwissenschaften einsetzen.

EIN TAG IM LEBEN VON . . .

Ling Xiao hält die ganze Welt in ihren Händen. Als Mitglied des Sales Support Teams verbindet sie die Hapa Salesforce, Agenten und Projektingenieure mit Kunden in Asien, dem Mittleren Osten, Osteuropa, Grossbritannien und Irland.

Ling Xiao

Sie hält die ganze Welt in ihren Händen: Ling Xiao sorgt bei allen Beteiligten für einen reibungslosen Projektablauf.

Auf die Frage, wie ihr typischer Tag aussieht, lächelt sie und sagt: „So einzigartig wie jedes der Projekte. Und die werden immer komplexer.“ Sobald ein Vertrag unterzeichnet ist, bringt Ling alle Beteiligten zusammen, um die administrativen Prozesse für jedes der Projekte zu vereinfachen. „Rechnungsstellung, Liefertermine im Auge behalten, bei Bedarf Bankgarantien besorgen und die korrekte Formulierung in jeder Bankbürgschaft überprüfen, das sind einige der Dinge, die ich tue.”

Wenn ein neues System in der Produktion fertiggestellt ist, organisiert das Sales Support Team eine Schulung. Ling sagt: „Wir sind auf jedem System geschult, so dass wir mit der Funktionsweise vertraut sind. Die Kunden brauchen Alleskönner – und das sind wir.“ Das Team beteiligt sich ebenfalls daran, Kundenmuster für Druck­tests zusammenzustellen. „Und viele unserer Aufgaben bestehen darin, mit dem Projektteam zusammenzuarbeiten, sobald ein System verkauft ist“, fügt Ling hinzu.

Von China über Deutschland in die Schweiz
Ling verliess 1989 ihre Heimat Peking, um nach Deutschland zu ziehen. „Meine Mutter arbeitete für eine deutsche Firma, somit hatte ich Beziehungen. Zuerst lernte ich Deutsch in Coburg, nördlich von Nürnberg, und dann ging ich nach Augsburg, in der Nähe von München. Ich habe an der Hochschule Augsburg Betriebswirtschaftslehre studiert.“ Über chinesische Freunde in Deutschland lernte sie ihren zukünftigen Mann kennen. Seine Chance, in der Schweiz arbeiten zu können, brachte das Paar schliesslich über die Grenze.

Kurze Zeit später hatte sie die Möglichkeit, bei Hapa zu anzufangen. Nach einer Mutterschaftspause und einer kurzen Zeit als Chinesisch-Deutsch-Übersetzerin ist sie seit 1999 im Sales Support Team. Ihre jahrelange Erfahrung und Expertise ist sowohl für die Kunden als auch für Hapa sehr wertvoll.

Basis für reibungslose Abläufe
Ling sorgt für reibungslose Abläufe, indem sie die administrative Grundlage für ihre Projekte schafft. Sie begleitet jeden ihrer Kunden innerhalb ihrer Regionen von jenem Moment an, an dem das Angebot versendet wird, bis hin zum endgültigen Zahlungseingang für ein System. „Natürlich sind die komplexen oder umfangreichen Aufträge die anspruchsvollsten, doch jeder einzelne Auftrag erfordert grosse Sorgfalt und volle Aufmerksamkeit”, sagt sie. „In einem Jahr hatten wir in Indien einen Auftrag für neun Drucksysteme. Da hatten wir ganz schön zu tun!” Sie fügt mit einem Lächeln hinzu: „Ich mag es, wenn viel läuft.”

SWISSNESS – WUSSTEN SIE SCHON?

Die Schweiz wurde als Standort des Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire (CERN) ausgewählt, als die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg in den Kalten Krieg eintrat. Das Land hatte eine etablierte politische Neutralität und schützte die wissenschaftliche Forschung vor militärischen Zwecken. Es hatte auch eine lange Tradition als Sitz internationaler Organisationen und war für seine Stabilität bekannt.

Im Jahr 2008 wurde im CERN der weltgrösste und leistungsstärkste Teilchenbeschleuniger gebaut. Gelenkt von supraleitenden Magneten werden die Teilchen im Beschleuniger nahe der Lichtgeschwindigkeit um den 27 km langen kreisförmigen Tunnel herumgeschleudert. Das Ergebnis der Kollisionen wird dann von den Detektoren ausgewertet. Die Informationen werden von Physikern für die Erforschung des Universums genutzt.

Der britische Physiker Tim Berners-Lee erfand 1989 während seiner Arbeit im CERN das World Wide Web. Er wollte einen reibungslosen Weg für die Forschung schaffen, um Informationen über die Gesetze des Universums zu auszutauschen. Besuchen Sie das CERN auf home.cern

CERN

Das CERN im Schweizer Kanton Genf beherbergt den grössten Teilchenbeschleuniger der Welt.

MESSEN & EVENTS 2017/18

November 2017

InPrint
München, Deutschland
14.–16. November

November 2017

P-MEC
Mumbai, Indien
28.– 30. November

Februar 2018

Pharmapack
Paris, Frankreich
07.– 08. Februar

Mai 2018

Hispack
Barcelona, Spanien
08.–11. Mai

Juni 2018

Achema
Frankfurt, Deutschland
11.–15. Juni

Oktober 2018

PACK EXPO
Chicago, USA
14.–17. Oktober

HAPA AG
Chriesbaumstrasse 4
8604 Volketswil
Schweiz

T +41 43 399 32 00
F +41 43 399 32 01
info@hapa.ch – www.hapa.ch

Hapa gehört zu Coesia, einer global tätigen Unternehmensgruppe von inno­vativen Unternehmen für industrielle Lösungen mit Sitz in Bologna, Italien.

Redaktion
Hapa AG, Anja Koletzki

Text
Hapa AG, Meredith Suter,
Anja Koletzki

Layout und Programmierung
awikom gmbh,
Bensheim, Deutschland